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Dirk Bornhorst - elio GmbH

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BRAUCHWASSER-
WÄRMEPUMPE OEKOBOILER

Die Brauchwasser-Erwärmung ist ein nicht zu unterschätzender Anteil des Energieverbrauchs in einem Haushalt. Ob im Neubau oder in Kombination mit der bestehenden Heizung, mit einer Warmwasser-Wärmepumpe lassen sich mit verhältnismäßig geringen Investitionskosten Umwelt und Geldbeutel nachhaltig schonen.

 

zertifiziert

Hartmut Hartmann Geschäftsführer Blowfill GmbH
Hartmut Hartmann
Geschäftsführer Blowfill GmbH
„Die einfache Installation und geringen Anschaffungskosten bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz haben mich einfach überzeugt. Ich finde es super, meinen überschüssigen PV-Strom in Form von Warmwasser zu speichern.“
Vergleich: Verbrauch Oekoboiler
Vergleich: Verbrauch Oekoboiler

Die Brauchwasser-Wärmepumpe: effiziente & nachhaltige Warmwasseraufbereitung

Brauchwasser-Wärmepumpen nutzen die in der Umgebungsluft enthaltene Wärme, z. B. des Aufstellraums oder der Außenluft, um kaltes Wasser zu erhitzen. Durch ihren hohen Wirkungsgrad benötigt die Brauchwasser-Wärmepumpe für diese Aufgabe nur eine sehr geringe Strommenge und arbeitet deshalb im Vergleich zu anderen Heizsystemen besonders effizient. Das erwärmte Wasser wird in einem gut isolierten Kessel gespeichert und kann über Wochen hinweg warmgehalten werden.

 

Einsatzmöglichkeiten einer Brauchwasser-Wärmepumpe

NeubauKombination mit dem vorhandenen HeizsystemErsatz für einen alten Elektroboiler

 

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Die Vorteile einer Brauchwasser-Wärmepumpe
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Warmwasserbereitung mit erneuerbaren Energien (z. B. Photovoltaik)
In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und Energieeffizienz von zentraler Bedeutung sind, stellt die elektrische Brauchwasserwärmepumpe eine herausragende Lösung dar, um den Bedarf an warmem Wasser mit grünem Strom zu decken. Im Verbund mit einer Photovoltaik am Gebäude können zusätzlich Kosten und CO2-Emissionen eingespart werden - Warmwasserverbrauch ohne schlechtes Gewissen.
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Niedrige Investitions- und Betriebskosten
Einer der Vorteile einer Brauchwasser-Wärmepumpe sind die verhältnismäßig geringen Investitionskosten.
Durch ihren hohen Wirkungsgrad (1:4 Verhältnis) benötigen Brauchwasser-Wärmepumpen zudem nur eine vergleichbar geringe Strommenge für die Bereitstellung von Warmwasser. Darüber hinaus vermeidet ein gut isolierter Speicherkessel unnötige Wärmeverluste, was sich wiederum positiv auf die Betriebskosten auswirkt. Im Verbund mit einer Photovoltaik-Anlage können die laufenden Kosten dauerhaft gesenkt werden.
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Einfache und schnelle Installation
Als platzsparendes, steckerfertiges Kompaktgerät (230 V-Anschluss) ist die Brauchwasser-Wärmepumpe einfach zu installieren und kann z. B. im Keller oder Heizungsraum aufgestellt werden. In der Regel sind keine aufwändigen Umbauten im Innen- oder Außenbereich notwendig.
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Hohe Energieeffizienz
Das Gerät ist speziell auf den Prozess der Erwärmung und Speicherung von Brauchwasser abgestimmt. Mit einem durchschnittlichen Verhältnis von 1:4 bei der Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und geringen Wärmeverlusten bei der Speicherung arbeitet diese Art der Wärmepumpe besonders effizient.
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Umweltfreundlicher & nachhaltiger Prozess
Brauchwasser-Wärmepumpen nutzen bereits erwärmte Umweltenergie in Form von Umgebungsluft (Aufstellraum / Außenluft) zur Herstellung von Warmwasser. Während diesem Vorgang wir kein weiteres CO2 in die Luft ausgestoßen. Die Option zur Kopplung mit erneuerbaren Energien macht die Wärmepumpe zu einer umweltschonenden Alternative für fossile Heizsysteme.
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Entfeuchtet Kellerräume und schützt die Bausubstanz
Häufig kämpft man in Keller- und Waschräumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, wodurch Entfeuchtungsgeräte zum Einsatz kommen müssen. Die Arbeitsweise von Brauchwasser-Wärmepumpen entzieht der Luft die Feuchtigkeit, was die Bausubstanz schützt und Entfeuchter überflüssig macht.
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Zentrale Heizungssysteme können in den Sommermonaten ausgeschaltet werden
Kommt die Wärmepumpe in Kombination mit einer Zentralheizung zum Einsatz, wird der Brauchwasser- vom Heizungskreislauf getrennt. Das ermöglicht es, das zentrale Heizungssystem in den warmen Monaten komplett abzuschalten und Kosten sowie CO2 einzusparen.
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Automatische Legionellen-Schaltung für hygienisches Wasser
Die automatische Legionellen-Schaltung im reinen Wärmepumpen-Betrieb (ohne Heizstab) sorgt dafür, dass das gespeicherte Wasser frei von Legionellen bleibt. Zudem bietet der Edelstahl Schutz Legionellen.
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Sehr leise im Betrieb
Brauchwasser-Wärmepumpen haben im Vergleich zu herkömmlichen Wärmepumpen tiefe Schallleistungswerte, wodurch sie leise im Betrieb sind.
Die Vorteile des Oekoboilers
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Warmwassertemperatur bis 70°C im Wärmepumpenbetrieb
Als einer der wenigen Wärmepumpen am Markt erreichen die Oekoboiler-Modelle eine Wassertemperatur bis max. 70°C im Wärmepumpenbetrieb. 
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Hochwertige Komponenten für Langlebigkeit & Sicherheit
Der Oekoboiler besteht aus hochwertigen Bauteilen und bietet die höchste Sicherheitsstufe mit eigebautem Sicherheitsschutz, Sicherheitsventilen und intelligentem Schutzsystem.
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Besonders hohe Energieeffizienz im Marktvergleich
Ein COP von 3,9 - 4,2, d. h. einem durchschnittlichen Verhältnis von 1:4 bei der Umwandlung von elektrischer in thermische Energie, zeichnet den Oekoboiler im Marktvergleich durch einen besonders hohen Wirkungsgrad aus.
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Einziger doppelwandiger Edelstahlboiler am Weltmarkt
Die Wärmeleitfähigkeit von Edelstahl ist um die Hälfte geringer als die von emailliertem Stahl und deshalb auch ein guter Isolierwerkstoff. Die Besonderheit beim Oekboiler: der Edelstahlkessel ist doppelwandig aufgebaut, was wiederum für mehr Sicherheit und einen zusätzlichen Isoliereffekt sorgt. Mehr Isolation bedeutet weniger Verlust und besseres Wärmerückhaltevermögen. Darüber hinaus ist Edelstahl umweltfreundlich, hygienisch und nachhaltig. Edelstahl schützt zudem vor Legionellen und reduziert das Risiko vor Kalkablagerungen.
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PV-Funktion / Smart-Grid-Ready Schnittstelle für PV-Eigenverbrauchsoptimierung
Die elektronische Regelung aller Oekoboiler ist serienmäßig mit einer intelligenten und individuell konfigurierbaren Photovoltaik Anbindung ausgestattet. So können z. B. Überschüsse aus der hauseigenen PV-Anlage in Form von warmem Wasser im Oekoboiler eingelagert werden. Dies erhöht nicht nur den Nutzen aus der PV-Anlage, sondern spart Geld und hilft auch der Umwelt. Die Zieltemperatur kann im PV-Modus erhöht werden, sodass bei Überschüssen von Solarstrom mehr Energie eingelagert werden kann. Damit kann die Sonnen als Energiequelle möglichst effizient und effektiv genutzt werden.
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Einfache Bedienung & Service Flansch zur Entkalkung
Alle Oekoboiler sind durch das einfache Bedienfeld komfortabel in der Anwendung. Die integrierte Zeitschaltuhr, die Menüführung mit drei voreingestellten Programmen sowie der Service Flansch zur einfachen Entkalkung machen die Bedienung denkbar leicht.
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Sehr gute Garantieleistungen
Auf alle Oekoboiler gibt es eine Garantie von 3 Jahre bzw. 10 Jahre Garantie auf den Wasserspeicher.
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Geprüft durch namhafte europäische Prüfinstitute
  • ErP Effizienzklasse A+ zertifiziert,
  • TüV zertifiziert,
  • sowie FWS, WPZ und SGS

Produktpalette Brauchwasser-Wärmepumpen

Erfahren Sie hier mehr über die Schlüsseltechnologien im elio-Konzept für solarelektrische Gebäude.
Photovoltaikanlagen
PHOTO-
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Infrarotheizung
INFRAROT-
HEIZUNG
 Brauchwasser-Wärmepumpe
BRAUCHWASSER-
WÄRMEPUMPE
Speichersystem
SPEICHER-
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Ladestation
LADESTATION
Smart Home Systeme

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In marktüblichen Wärmepumpen ist in der Regel ein Heizstab eingebaut. Dieser funktioniert wie ein Tauchsieder und erwärmt das Brauch- bzw. Heizungswasser, falls das Wärmepumpenaggregat defekt oder nicht dafür ausgelegt ist, auf höhere Temperaturen jenseits der 55 Grad. Mit intelligenten PV-Heizstäben besteht die Möglichkeit, überschüssigem Solarstrom wattgenau über den Heizstab in Warmwasser umzuwandeln. Dies ist jedoch nur im Verhältnis 1:1 möglich, weshalb wir von dieser Variante abraten. Sinnvoller ist es, den überschüssigen Solarstrom über das Wärmepumpenaggregat im Verhältnis 1:4 in thermische Energie zu überführen. Deshalb ist eine Brauchwasser-Wärmepumpe im Normalfall zu bevorzugen.

Ja. Dadurch, dass die Brauchwasser-Wärmepumpe warme, feuchte Luft ansaugt und wiederum kühle, trockene Luft ausstoßt, kann diese im Normalfall problemlos im Keller installiert werden. Das Aufstellen eines Wärmetauscher-Aggregats im Außenbereich ist nicht notwendig.

Je nach Feuchtigkeit im Keller entstehen 1-2 Liter Kondenswasser pro Tag.

Nein. Der solarthermisch erwärmte Boiler benötigt zur Brauchwasser-Erwärmung einen herkömmlichen Elektroheizeinsatz, um das Brauchwasser zu erwärmen, wenn nicht genügend Wärme aus der Sonne gewonnen werden kann. Dies ist zum Großteil im Winter der Fall. Hinzu kommt, dass eine Umwälzpumpe für den Wärmeaustausch benötigt wird, welche zusätzlich Energie verbraucht. Die Umwälzpumpe lässt das Medium von den Paneelen durch das Register des Boilers zirkulieren und erwärmt so das Brauchwasser im Boiler. Zudem sind die Investitionskosten bei Solarthermie ca. dreimal so hoch im Vergleich zur Brauchwasser-Wärmepumpe, die mit viel niedrigeren Investitionskosten überzeugt. Ein weiterer Umweltaspekt: Bei der Herstellung und Montage einer solarthermischen Brauchwasser-Unterstützung wird in wesentlich mehr graue Energie investiert.

Dieser ist in den Modellen 03 / 04 / 04D / 13 /14 eingebracht. Der Zusatzgeizstab wird in erster Linie dazu verwendet, dass bei einem übermäßigen Warmwasserverbrauch die Nacherhitzung des Brauchwassers schnellstmöglich generiert werden kann. Die keramische Hülle in den erwähnten Modellen sorgt dafür, dass der Heizstab praktisch wartungsfrei ist und zudem eine fast dreifache Lebensdauer im Vergleich zu herkömmlichen Heizstäben aufweist.

Die Modelle 13 und 14 haben eine direkt integrierte WiFi Steuerung, welche mittels einer speziellen App weltweit vom Nutzer verwendet werden kann. Der Oekoboiler wird somit dem heutigen Trend und der Entwicklung im Internet der Dinge zur Verknüpfung aller Haushaltgeräte gerecht.

Das Gerät führt automatisch alle 14 Tage eine vollkommene Legionellen-Schaltung aus. Dabei wird das Warmwasser auf eine Temperatur von 65 Grad erhitzt. Somit ist man mit Sicherheit vor Legionellen geschützt. Zudem kann das Gerät während des restlichen Zeitraums mit tieferen Temperaturen und folglich geringerem Energieaufwand betrieben werden.

Selbstverständlich hat der Oekoboiler einen Serviceflansch, über welchen das Gerät wie bei herkömmlichen Boilern regelmäßig entkalkt werden kann. Da das Brauchwasser jedoch mit einer schonenden Art über die Wärmepumpe produziert wird, setzt im Vergleich zum herkömmlichen Elektroboiler generell viel weniger Kalk an.

Wir gehen von einem Nettoluftvolumen von ca. 20m³ aus, damit der Oekoboiler im Raum und ohne Luftverrohrung betrieben werden kann. Selbstverständlich findet man durch das breite Angebot unserer Palette fast immer eine Lösung für die Einbringung eines Gerätes an allen möglichen Standorten.

Außerdem kann das Gerät mit einer intelligenten Luftverrohrung im Winter von der entstandenen Abwärme der Heizung profitieren. In den Sommermonaten kann es unterstützend für die Abkühlung der inneren Gebäudehülle beitragen. Bei sehr engen Verhältnissen kann sowohl die anzuziehende als auch die abgehende Luft von oder nach Außen ab- und zugeführt werden.

Die Wärmeleitfähigkeit von Edelstahl ist um die Hälfte geringer als die von emailliertem Stahl. Deshalb ist Edelstahl auch ein guter Isolierwerkstoff. Der Edelstahlkessel ist doppelwandig aufgebaut, was nicht nur die Sicherheit von Leckage erhöht, sondern auch einen zusätzlichen Isoliereffekt hat. Somit verliert der Oekoboiler weniger Wärme über die Hülle. Dies beschleunigt die Erwärmungsphase und verringert den Wärmeverlust um ein Vielfaches. Natürlich ist der Edelstahlkessel außen (wie alle Boiler) noch zusätzlich mit einer Isolationsschicht versehen. Zum anderen rosten Emaillierte Stahlboiler unter Umständen, weil sich die Emailschicht mit der Zeit lösen kann.

Darüber hinaus ist Edelstahl ein sehr umweltfreundliches Material. Es ist immer wieder recyclebar und verhält sich gegenüber der Umwelt oder bei Wasserkontakt neutral. Es gibt keine Auslaugung von Elementen, welche die Zusammensetzung des Wassers verändern könnten. Dies ermöglicht einen guten Schutz vor Legionellen und reduziert das Risiko von Kalkablagerungen in den Behältern.

Fazit: ein Edelstahlkessel ist somit umweltfreundlicher, hygienischer und nachhaltiger!

In den meisten Fällen lässt sich die Warmwasseraufbereitung einfach von der Öl- oder Gasheizung entkoppeln. Der Vorteil dieser Maßnahme ist, dass sie gegenüber den Energieressourcen aus Öl, Gas oder Holz enorm viel Energie sparen können. Dazu muss die Zentralheizung nur noch im Winterhalbjahr in Betrieb sein.

Es wird lediglich der normale 230V Anschluss benötigt. 400 Volt wie bei herkömmlichen Elektro Boilern sind nicht notwendig.

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